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Ein Fragebogen

Ausgestellt am 02/28/12

Der FAZ-Fragebogen wartet mit Antworten des Hanser-Verlegers Michel Krüger auf. Als Lieblingsbeschäftigung gab er “Stromern und Starren” an, der “uneheliche Sohn von Franz Kafka” wäre er gerne gewesen

 
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Jens Weisser und Stephan Schwartz lesen Kempowski

Ausgestellt am 02/12/12

Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Bremen lädt im März zu einer ganz besonderen, fast schon historisch bedeutenden Lesung ein: Jens Weisser und Stephan Schwartz lesen aus “Ein Kapitel für sich”. Die beiden Schauspieler sind unter anderem aus Eberhard Fechners gleichnamiger Verfilmung bekannt; Schwartz verkörperte 1979 in dieser ZDF-Fernsehproduktion den Walter Kempowski, Weisser den Bruder Robert. Nunmehr dreißig

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Menschen und Orte

Ausgestellt am 02/09/12

Was hat Walter Kempowski mit Voltaire, Goethe, Droste-Hülshoff, Göschen, Seume, Wieland, Karl May, Arno Schmidt, Hauptmann, Zuckmayer, Hesse, Sudermann, Thomas Mann, Brecht, Otto Dix, Wilhelm Busch, Hagemeister, Kubin, Jünger, Kolbe, Munch oder Ernst Barlach gemeinsam?

 
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Harry Rowohlt erinnert sich

Ausgestellt am 02/09/12

Der Hamburger Autor, Übersetzer und Schauspieler Harry Rowohlt erinnerte sich jüngst an eine ältere Begegnung mit Walter Kempowski im Hamburger Hauptbahnhof. Kollege Kempowski, so Rowohlt in der Ostfriesen-Zeitung, war bereits von  seiner schweren Krankheit gezeichnet und nur noch in der Lage, sich mittels “kleiner Trippelschritte” fortzubewegen. “Ich habe Angst, dass mir ein Stück Welt fehlt”,

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Ein Ponyhof

Ausgestellt am 02/06/12

Lesetag für Hildegard Kempowski. In der Nacht wurden dann die Regale der Bibliothek von allerhand Rezensionsexemplaren gesäubert. “Es ist unglaublich, was so alles für den Heizungskeller produziert wird.”
Und was ist mit Hans-Werner Richter?

 
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Ewiges Telefon

Ausgestellt am 02/04/12

Besuch beim Architekten in Hamburg. Der klagt über einen pingelige Lehrer und liess sich durch ständige Telefonate ablenken. “Was er wohl sagen würde, wenn ich hier, in Nartum, bei seinen Besuchen dauernd telefonierte.” Dann zum Verleger Knaus, bei dem sich Kempowski “vor den Schreibtisch genötigt” wurde. Es ging unter anderem um die Illustrationen von Tochter Renate für “Böckelmann II” und um eine geplante Amerikareise.

 
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Gelonidas

Ausgestellt am 01/27/12

Der mildeste Winter, an den sich Kempowski je erinnern konnte. Seit einigen Tagen Gliederschmerzen. Doch der Arztbesuch scheint sinnlos…

 
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Ringkämpfe in Brüssel

Ausgestellt am 01/25/12

Zwei Tage in Brüssel, gemeinsam mit Frau und Tochter. Aus privaten Gründen. Panik bei der komplizierten Landung aufgrund von Nebel. Spaziergang in der Stadt, Lärm aus den angrenzenden Zimmern im Hotel, “wahrscheinlich Geschlechtsringkämpfe jeder Sorte”.

 
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Ganz in weiss

Ausgestellt am 01/24/12

Lesung in einer Kirche in Braunschweig. Bei der anschließenden Diskussion gab es “Wind von vorn”: Kempowski fragte doppelt nach und legte die Hände hinter die Ohren; da reduzierte der rüde Student dann seine Vorwürfe.

 
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die dunkelblauen Anzüge

Ausgestellt am 01/22/12

Geburtstag des Großvaters Wilhelm Collasius, er wäre 120 Jahre alt geworden. Bei Kempowskis Schulfreunden machte der alte Herr damals Eindruck. “Auf der Strandpromenade wurde er für den Prinz of Wales gehalten.”

 
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